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Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

Film

Am 25.06.2026 wäre Ingeborg Bachmann 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum zeigen wir die poetische Spurensuche von Regisseurin Regina Schilling. Darin nähert sich Schauspielerin Sandra Hüller dem Leben von Ingeborg Bachmann an, indem sie den Worten der Schriftstellerin eine eindringliche Präsenz verleiht. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

DL/AT 2026, 95 min, FSK 6, R: Regina Schilling, D: Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann, Max Frisch, Paul Celan, Hans Werner Henze u.a.
 

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