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Kurzfilme aus Oberhausen

Film | Sonderreihe

Kurzfilme aus Oberhausen
Am 18. und 19.04. zeigen wir 20 Uhr jeweils ein Kurzfilmprogramm der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen.

TANZ!
Eine seltene Gelegenheit! Vom choreografierten Abriss der Geschichte des Twist über Jasmine Ellis‘ filmischer Miniatur über das Warten vor Waschmaschinen oder den durcheinanderfallenden Körpern auf Alpenhängen zwischen Himmel und Erde bis hin zu den flüchtigen Impulsen, die zwischen einzelnen Momenten des Tages leben. Diese Filme erzählen ihre Geschichte vor allem mit den Mitteln von Performance und Tanz. Als Programm präsentiert es die Vielfalt und die visuelle Kraft des modernen internationalen Tanzfilms.

MADE IN GERMANY – NEUE HEIMAT
Diese Zusammenstellung ist der erste Teil einer Serie mit den besten deutschen Kurzfilmen der letzten 15 Jahre. Die Filme dieses Programms werfen dabei einen neuen Blick auf Familie und Heimat in Deutschland. Während Helena Wittmanns Kamera langsam Wohnräume durchmisst, verlassen ihre Protagonisten das Haus kaum mehr. Überall lauern Dämonen. Auch bei Bjørn Melhus, der den Umgang einer Krieg führenden Gesellschaft mit ihren Veteranen klug hinterfragt. Dagegen führt Susann Maria Hempel eine spezielle ostdeutsche Erfahrung nach 1989 traumwandlerisch als explodierte Puppenstube wieder auf. Und am Ende versucht Eva Könnemann, eine ländliche Siedlung am Rande des Ruhrgebiets mit der Kamera zu erfassen. Alle diese Arbeiten wurden nicht nur in Oberhausen, sondern auch auf anderen Festivals mit Kurzfilmpreisen ausgezeichnet. 
 

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